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„Ha Kind! auf meine Nittcrtreu'
Kannst dn die Erde bauen.
Du kannst, beim Himmel! froh und freiMir Ehr' und Leib vertrauen.
Risch gcht's nach meiner Mutter fort.Das Sacramcnt vereint uns dort.Komm, komm! Du bist geborgen.
Laß Gott und mich nur sorgen!" —
„Mein Vater!... Ach! ein Ncichsbaron! . ..So stolz von Ehrcnstamme!. ..
Laß ab! Laß ab! Wie beb' ich schon,
Vor seines Zornes Flamme!
Nicht rasten wird er Tag und Nacht,
Vis daß er nieder dich gemacht,
Das Herz dir ausgerifsenUnd das mir vorgcschmisscn." —
„Ha, Kind! Sey nur erst sattelfest,
So ist mir nicht mehr bange.
Dann steht uns offen Ost und West. —
O, zaudre nicht zu lange!
Horch, Liebchen, horch! — Was rührte sich? —Um Gottcswillen! tummle dich!
Komm, komm! Die Nacht hat Ohren!
Sonst find wir ganz verloren."