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1 (1844) Gedichte
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Ho ho! du Närrchen, welch ein WahnWas ich that, hast dn mit gethan.

Kein Schloß Hab' ich erbrochen;

Wann ich kam anzupochen,

So war schon aufgcthan."

O weh! So trugst du das im Sinn?Waö schmeicheltest-du mir um'S Kinn?Was mußtest du die Krone,

So zu Betrug und Hohne,

Mir aus den Locken zichn?"

Ho ho! Jüngst flog in jenem HainEin kirres Täubchen zu mir ein.

Hätt' ich es nicht gefangen,

So müßten mir entgangenVerstand und Sinnen seyn."

Drauf ritt der Ritter hop sa sa!

Und strich sein Bärtchen trallala!

Sein Liebchen sah ihn reiten,

Und hörte noch von weitenSein Lachen ha ha ha!-

Traut, Mädchen, leichten Rittern nicht!Manch Ritter ist ein Bösewicht.

Sie löffeln wohl und wandernVon Einer zu der Andern,

Und freien Keine nicht.