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1 (1844) Gedichte
Entstehung
Seite
53
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5.3

Vor Tausenden gab deine GunstDes Liedes und der Harfe KunstIn meine Kehle, meine Hand;

Und nicht zur Schande für mein Land!

Daß meine Phantasei, voll Kraft,Vernichtet Welten, Welten schafft,

Und hvllcnab, und himmelanSich senken und erheben kann;

Daß Heller meinem wackern GeistSich die Natur der Dinge weift,

Und daß ich, wie nicht Jedermann,Von Wahrheit Jrrthum sondern kann;

Daß ich, von freiem Biedersinn,

Kein Bube nimmer war und bin,

Nie werden kann mein Leben lang,Durch Schmeicheleien oder Zwang:

Deß freuet meine Seele sich,

Und meine Lippe preiset dich!

Dein Name sey gebenedeit,

Von nun an bis in Ewigkeit!