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1 (1844) Gedichte
Entstehung
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Auf Ncbenbcrgcn, fern und nah',

Am hohen Cap, zu Mallaga,

Zu Hochheim, Cvpcrn und BurgundTroff Nektar schon für meinen Mund.

Auch mir führt, unter Tausenden,

Das reiche Schiff aus Indien

Gewürz und edle Spezerei

Und Saba'ö Bohnen mit herbei.

Wer zählt die Gaben alle? Wer?

Zählt Jemand auch den Sand am Meer?Ist Jemand, der am FirmamentDie Summe der Gestirne nennt?

Von dieser Unzahl weg den Blick!Zurück, mein Geist, in dich zurück;

In diesem eng' umschränktcn Bau,

Gott, welcher Gaben Wundcrschau!

Du flößest Geist den Nerven ein,

Mit Kraft erfüllst du mein Gebein,Strömst in die Adern reines Blut,

Und in die Brust gesunden Muth.

Ich fühle deinen schönen Mai,

Und Philomelcns Melodei,

Des Sommers wollustvollc Luft,

Der Blume Farbenglan; und Duft.