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Mit wonnigen GedankenVon Zuknnst ihn erfüllt;
In seinen letzten TräumenDas Paradies ihm zeigt,
Und unter grünen BäumenDie Lebensschale reicht.
Die du den armen SclavenIm dunkeln Schacht erfreust;Von unverdienten StrafenErlösung prophezeist;
Dem im TyrrhenermeereDie Last des Ruders hebst,Und über der GaleereWie FrühlingSwehen schwebst;
O Göttinn! Deine StimmeTönt der Verzweifelung,
In ihrem tauben Grimme,
Noch oft Beruhigung.
Dein holder Blick entwinketSie gieriger Gefahr.
Der Todesbecher sinket,
Der schon am Munde war. —
Und ach! — Verschmähte LiebeBräch' ihren WanderstabGetrost entzwei, und grübeSich vor der Zeit ihr Grab.