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1 (1844) Gedichte
Entstehung
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Mit wonnigen GedankenVon Zuknnst ihn erfüllt;

In seinen letzten TräumenDas Paradies ihm zeigt,

Und unter grünen BäumenDie Lebensschale reicht.

Die du den armen SclavenIm dunkeln Schacht erfreust;Von unverdienten StrafenErlösung prophezeist;

Dem im TyrrhenermeereDie Last des Ruders hebst,Und über der GaleereWie FrühlingSwehen schwebst;

O Göttinn! Deine StimmeTönt der Verzweifelung,

In ihrem tauben Grimme,

Noch oft Beruhigung.

Dein holder Blick entwinketSie gieriger Gefahr.

Der Todesbecher sinket,

Der schon am Munde war.

Und ach! Verschmähte LiebeBräch' ihren WanderstabGetrost entzwei, und grübeSich vor der Zeit ihr Grab.