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1 (1843)
Entstehung
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318
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Im vergangenen Monate September, an einem Communiontage,fiel ein Trunkener, welcher in einl»>nmni" durch das Fenster einstei-gen wollte, und brach die Fuße."

Calvin glaubte an Zaubereien und Hercrcien, er schrieb aber demTeufel keine schöpferische Kraft zu, wie Luther. Er glaubte, der Teu-fel könne den Stoff nicht ändern, sondern nur die Blicke täuschen.So blieb nach seinem Systeme der Stab des alten Testaments sll. Mo-ses 7, 12.), welcher in eine Schlange verwandelt wurde, immer einStab, 0 nur sah das durch den Teufel verblendete Auge des Be-schauers ein eingebildetes Wesen in einer Substanz, die keine Aen-derung erfahren hatte. Picot wurde gefragt, wie Calvin währendseiner Diktatur in Genf so viele Heren hätte zum Tode verdammenlassen könne», und er entschuldigte den Reformator mit der Zeit, inwelcher er lebte. Calvin sagt uns auch, der Teufel habe nur überdie Verworfenen eine Gewalt: das Besessenscin war in seinen Augenein Zeichen der ewigen Verwerfung, wie hätte er also versuchen sollen,eine Hexe den Flammen zu entreißen?

Er las den göttlichen Zorn sogar auf der Stirne des Mondsüch-tigen und mit der fallenden Sucht Behafteten, die er sich nicht anderszu erklären wußte, als daß er einen geheimen Agenten der Absichtendes Schöpfers vorschützte.Unter Besoffenen versteht die Schrift nichtohne Unterschied alle Jene, die vom Teufel gequält werden, sondern die,welche durch Gottes geheime Strafe dem Teufel anheim gefallen sind,daß er ihren Geist und Sinn besitze. Mondsüchtige sind die, in wel-chen die Kraft der Krankheit wächst oder fällt, je nach dem Wechsel desMondes, als zum Beispiel die, welche von der fallenden Sucht geplagtwerden. Es gibt nicht immer natürliche Heilmittel, durch welche solcheKrankheiten geheilt werden, oft zeigt Gott seine Allmacht, indem er sieauf eine wunderbare Weise heilt." ^)

1) ltq gr68liqiMorltni8 eibi odrn dnInIMionom nssoneior, nibil oos in8ui8 ooiqroi'ilnis rovae oonvonsionis snUi; non onim nlnnn in insis inc-t.vmovpliosiin eo^ilo, qinnn in >!>^js miiMinm, «znin; enni soi'noiUuinI-iciom in-no so l'oi'i'inil, xn-iinlni- Mmon idoo vi^.io'.-ijnid tttosoi», (,n>.inwlli^rnnns iinj-oswros 1 II 08 inn^is illnsisso 8^>ool;>ndninI oonlos, qnttinnlxlunl vor,»» oxtnlnnsso. I'jgnaoo Volwnsis 0 t.el ininislro ('.ul.Oct. 1538.

2) Daemoni.icos sciiptnra vocat non omnos promisono gni «liabolo ve-xuntnr, sod gni iirennu I>oi vindioNi 8>il,inno innnoipsti snnl, »e eoruni»,enw8 M sensns possidoat. s.nnntiH vocniUnr in qnitni8 .vnzqoscitvis worin ot docresoit i»ro Innao inrlinationo, lindes sunt qni comi-