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1 (1843)
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welche Calvin in Betreff des Abendmahls gebrauchte, konnte man ihmnicht verzeihen," sagt Lavater.Andre werfen ihm seine Ansichtenvon der Transubstantiation vor.

So beugte sich dieser große Geist, den die Vorstellung der Ver-bannung in Genf nicht hatte beugen können, im Angesichte einiger Ab-gesandten der sächsischen Kirche. Diesz kam daher, weil Calvin wiealle andern Reformatoren Furcht vor Luther hatte.

XXII. Kapitel.

De eoena «toinini. ISLA 1L4V

Abweichende Lehren der Pretestanten in Betreff deö Abendmahls. Meinung Carl-stadt'S Zwingli's Luther's. Calvin'S System von Bossuet erklärtund von Luther und der sächsischen Kirche verworfen. Das katholische Dogmavon der lrranssiibstaiitiatio» von verschiedenen Protestanten vertheidigt.

Nun will ich euch die ganze Armseligkeit der Lehre zeigen, die sichals ein Strahl der ewigen Sonne, als den Schatten des Fleisch ge-wordenen Wortes, als einen Tropfen aus dem unendlichen Occan an-kündete; ihr sollt sie in ihrem vollen Glanze kennen lernen durch denMund ihrer Apostel, und sollt sic dann anbeten, wenn ihr es vermo-get. Tritt nun hervor, Reformation, die du den Geist Gottes anrufstum diese klaren Worte auszulegen: Dieß ist mein Leib, dieß istmein Blut.

Hören wir Carlstadt zuerst.

2) älolti ollonclobgnttir, cywll tialvinus clivorsum guill «Ich coonae Dominitractoro villvkatur a '1'ignriinw occlosiao ministris. Hist. s«e. p. 88.ly >Iu!tis viklcdatur (mtvinus äivc-rsum c,uicl a Di^urinis llo covna tra-llero an consubslantiiUioni non niliit favere. Adam: Bullingcr's Leben,p. 488.

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