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1 (1843)
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dem Namen eines Athanasius prahlt, als litte er für die Verteidigung desGlaubens: so meine ich dock, es werde keine Gefahr vorhanden sein,daß die Welt einen Athanasius in diesem Kirchenräubcr, Hurcr, Mör-der, und von dem Blute vieler Heiligen Triefenden erkennen sollte.Wenn icb diesen Menschen als einen solchen bezeichne, sage ich nichts,was ich nicht durch Liltigc Zeugen zu beweisen bereit wäre."

Sollte man nicht glauben, diese Zeilen seien den Briefen Lucher's,die er an den Erzbischof von Mainz schrieb, entwendet? Nur ein ein-ziges Wörtchen vergaß Calvin, welches damals Alles umfaßte, wasder Haß Verletzendes eingeben konnte, das Wörtchen: Papist.

Wenn die lateinische oder deutsche Sprache nach allen Erpressungen,Foltern und Qualen ohnmächtig wurde, hauchte sie noch das WortPapist aus, welches der Schreiber voll Freude aussaßte, um es einemKatholiken ins Angesicht zu werfen, und der Streit war beendigt.

Der Schatten Caroli'S mag aber getröstet ruhen. Am Bette deskranken Farel's duldet Calvin brennende Schmerzen, über den An-blick all des Blutes, welches vergossen wurde, um die Herrschaft desEvangeliums zu begründen, welches er nach der Schweiz gebracht hat:des Blutes, nicht nur der Bauern, wie in Franken, sondern auchfrommer Seelen, heiliger Männer." Er beabsichtete die Verherrlichungseines Dogma's von der Eucharistie, und hatte die zwistigen KirchenDeutschlands und die große Gestalt Luthers, ihres Apostels im Auge,als er die traurigen Weissagungen an seinen Freund Bucer schrieb.Er sah wohl ein, um seiner Symbolik den Sieg zu verschaffen, habeer cs nicht nur mit der deutschen Bevölkerung zu thun, welche derStimme des Mönchs von Wittenberg folgte, sondern auch mit demsächsischen Prediger selbst, welcher ihn beim ersten Anschein eines Wider-standes , zermalmen würde, wie alle Schriftsteller, welche sich ihm wiver-sctzt hatten. Schon vom Anfänge seines Apostolates an, suchte er sei-nen Gegner in der Meinung seiner Freunde zu verderben und griffden Charakter des großen Martinus an. Die Reformation im Streite

1) 8ve.opiu»nM die senatus eonsulta in exilinin actus ost, nos glano ab-solut!, non ,i ciümino inndo sed :>!> omni guogue susgieiune. Ouan-guam vern s« ,(tkanasü titulu nunc vondidet g»i gornas tust de-tensue lidei: nulluni tarnen 1'ueo gerieulum videtnr nt urbis >>ro ^dba-nasio, sacrilechuin, seortatorem, bumieidam saneturum multorum san-anino madentein nzrnusr.it. ftlualem dum istnin graedicumus, nibitdicimus gunm gund solid!» trstimunüs revincore sumus garati. Lgist.(lrvnaeo.

2) Oid masori Medio eunlicitnr guam in geetus illud krereum caderegösse arbitrabar. llal. Vieetu. i>lss. (len. 1337.