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Tu sagst: „Nicht übel ist der Garten deiner Wahl,
Doch mittendurch der Weg, der Weg ist viel zu schmal.
Du scheinst am liebsten mir mit dir allein zu schreiten,
Es haben zwei nicht Raum, eins an des andern Seiten."
Mitnichten nur allein! cs geht sich wohl zu zwein,
Freund mit dem Freunde, wo sich Arm in Arm schlingt ein.
ES geht sich wohl zu zwein, oft bin ich so gegangen,
Die Freundin mir zunächst, umfangend und umfangen.
Ja, Raum dazwischen hat ein Kleines dnrchznschlüpfen,Indessen hinterher und vor die Größer» hupfen.
Und wenn rechts oder links wir an die Hecke streifen.
So sind es Rosen nur, die uns im Scherz ergreifen.
So ist der schmale Gang für mich ja breit genug,
Es ist der schmale Weg, den ich zum Glück einschlng.
Der Gang ist nur zu schmal für förmlichen Besuch,
Und ich entbehre gern dergleichen Stadtznspruch.
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Die Flur, ans deren Grün geliebte Blicke weilten,
Durch deren Mergenthau geliebte Tritt' enteilten,
Hat einen Farbenschmelz, hat einen Sonncnglanz,
Mit dem wetteifern kann kein blühndstcr Frühlingskran;.
Der Frühling kommt und geht, kehrt wieder, wird vergessen ;Wo Mirten dufteten, da schauern nun Zipresscn:
Doch nie vergißt mein Her; ein Glück, einst hier besessen.