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In diesen Tagen, da mir manch Gedicht gelungen,
* Hat sich ein eigenes Gefühl mir anfgedrnngcn:
Daß alles, was bisher ich machte, sei ein Spiel,Ein Vorspiel, dem bevor noch steh' ein andres Ziel;
Und alle Uebnng, die ich spielend mir errang,
Sollt' angewendet sein ans diesen ernsten Gang,
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Komm, laß nns gehn ans'S Feld, das lang' wir,nicht besuchtenDer Hauch des Maien soll unser Gemiith befruchten.
Der Maicnregen sprüht, laß nns den MaiensegcnEmpfahn! ein Sprichwort sagt: fruchtbar macht Maicnregen,
Füllt er ans'S Land, so schwillt von Fruchtbarkeit der Anger,Ans Hürden, Herden sind von Zwillingslümmern schwanger.
Und wo er füllt auf's Meer, da öffnet ihren SchoßDie Muschel, und in ihr wird eine Perle groß,
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Welch ein gesegnet Jahr! wie schön der Frühling war!
Nun aber bringt der Herbst geschwellte Füllen dar.
An Aestcn Birn' und Pflaum', und Trauben an den Reben;Doch Blüten, seh' ich recht? erschließen sich daneben!
Vom Frühlingsnachspicl wird der reife Herbst verschönt;
Ein Wunder ist die Frucht von Blüten überkrönt.
Das ist ein Alter, das, wie wenige, dich erfreut,
Bei deinen Früchten, Herz, die Blüten dir erneut.