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Die Fülle schaffen sie und schaffen dir den Frieden,
Darin zu denken dir, zu dichten ist beschieden.
So dicht'und denk'und dank', und laß den Schmied nur schmieden!
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Die Eigenthümlichkeit, des Menschen schönste Blüte,
In seinem Thun und Sein, im Antlitz und Gcmiithe;
Wodurch der Einzelne zu einem Ganzen ward,
Indes ein Thier nichts hat voraus vor seiner Art,
Doch unterscheidet selbst am Thierc, was ein trägerBlick nntcrschicdlos fand, ein Hirte, Reuter, Jäger,
Gezähmte Thiere sind, wie Menschen, wechselreich,Halbwilde Menschen am Gepräg, wie Thiere, gleich,
Wol gibt's Familiengesichter, Volksgesichter,
Doch Menschenangesicht besticht allein den Richter,
Und Menschenangesichts höchster Verklärnngstral,
Der Eigenthnmlichkeit Vollendung, Ideal;
Wodurch Bcsondres wird zurück zur AllgemeinheitGebracht, und Menschliches mit Göttlichem zur Einheit,
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Die Freiheit ist im Kampf mit der Nothwendigkeit;
Geendet nicht, doch schon entschieden ist der Streit,
Denn nie wird die Natur mehr stärker als sie war,
Doch stärker ward der Mensch und wird es immerdar.
Noch braucht wie sonst der Aar Klan, Schnabel, Flügelschlag,Doch Waffen tauscht der Mensch und wechselt, wie er mag.