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Zur Tiefe blicket er und schauet nach den Sternen,
Nicht Gottes Schöpscrmacht, nur seine Fahrt zu lernen:
Merkt ans der Wolken Zug, lauscht auf der Lüfte Flug,
Ob Stille komm' ob Sturm, ob Fördrnng ob Verzug.
Entgegeusteucrnde begrüßt er nur im Eilen,
Daß sie ihm Wegkuudschaft und Neuigkeit erthcileu.
Und legt er au, so thut er's nicht, oom angcucluneuGestad gelockt, er thut's um Wasser cinznnehmen;
Und ist zufrieden, wenn er endlich müd' und mattDas Lebensziel erreicht im Todeshaven hat,
Der ängstliche Pilot, der Geist im lecken SchiffDes Leibes, seiner Mühn und Sorgen Inbegriff:
Beglückt, wenn sorgenfrei er einst durch AetherserneEin unzerbrechlich Schiff lenkt, wie ihr Geist die Sterne!
Beglückt die Unschuld auch, die hier sanft schlummernd ruhtIm Nachen, den ein Schwan zieht spielend durch die Flut!
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Du fragst, ob jeder Mensch denn nicht zur höchsten StufeBerufen sei, zu der ich selbst empor dich rufe?
Erkenntnis Gottes, Weltoerständnis, HarmonieDer Sfären alles Seins, gilt das nicht allen hie?
Was aber soll ich dann zu jenem Schmiede sagen,
Den auf den Amboß ich hör' unharmonisch schlagen?
Er wirkt nicht für die Kunst, er schafft für seilten Magen.
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Er schmiedet Pflug und Schwert für Ackermann und Krieger;Die beiden sind der Welt Ernährer und Besieger.