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Zo fühl' ich selber doch kein Bild mich, keine Glocke;lind was verschlug' es mir, ob dieses Schlagwerk stocke?
Zch fühle mich kein Rad im blinden Radgetriebe,
Und unterbringen kann ich nirgends meine Liebe.
Io hat der Filosof mich und sich selbst vergessen,
W nach Bewegung er und Stoff die Welt gemessen.
Die Unruh fehlt der Uhr, die in mir selbst nie stilleNoch in der Schöpfung steht, der ew'ge Schöpferwille.
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Denk' nicht, daß Gott die Welt ließ eine Zeitlang laufen,Um sich im Jrrthnm anszntoben, auSznschnanfen,
Und dann erst sei hervor getreten ans einmal,
Zn sichren sie hinfort nach seiner Gnadenwahl.
Entweder hat er sie von Anfang müssen leiten,
Lder sie wird noch jetzt ans eignen Füßen schreiten.
Und beides dis ist eins ; die Welt geht ihren Gang,
Und daß sie jemals Gott' entgeh', ist mir nicht bang.
7 .
Weil du dich allerdings zu höhern fühlst berufen.
Beklagest du, o Mensch, die stehn ans niedern Stufen;
Msob Stein', Pflanz' und Thier todt oder taub und blind,Unglücklich müßten sein, weil sie wie du nicht sind.
Zo hörest du das Thier wie nach Erlösung stöhnen,
Hörst Weh - statt Wonnclant in Nachtigallcntönen,
Zelbst einen Seufzcrhanch im Friihlingsflüstcrhain,
Und einen Schmcrzensklang ans jedem Erz und Stein.