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In dem, was ihn nicht fühlt, ist nicht der Widersprach,Er ist in dir, dn selbst belegst die Welt mit Fluch.
Jemehr dn in dir selbst zum Einklang bist gekommen,Jeinehr wird er von dir auch anßenher vernommen.
Befreie dich, o Mensch, vom Halben, Falschen, Bösen,Und die gebundene Natur wird Gott erlösen.
8 .
Die Welt ist schön, die Welt ist gut, gesehn als Ganzes,
Der Schöpfung Friihlingspracht, das Heer des Sternentanzes.
Die Welt ist schön, ist gut, gesehn im cinzelst Kleinen;
Ein jedes Tröpfchen Than kann Gottes Spiegel scheinen.
Nur wo du Einzelnes ans Einzelnes beziehst,
O wie vor lauter Streit dn nicht den Frieden sichst!
Der Frieden ist im Kreis, im Mittelpunkt ist er,
Drum ist er überall, doch ihn zu sehn ist schwer.
Es ist die Eintracht, die sich aus der Zwietracht baut,
Wo mancher, vom Gerüst verwirrt, den Plan nicht schaut.
Drum denke, was dich stört, daß dich ein Schein bcthört,
Und was du nicht begreifst, gcwis zum Plan gehört.
Such' erst in dir den Streit znm Frieden anszngleichcn,Versöhnend dann soweit dn kannst umherznrcichen.
Und wo die Kraft nicht reicht, da halte dich ans Ganze;
Im ew'gen Licbesbnnd steht mit dir Stern und Pflanze.
9 .
O für wieviel der Welt bist du zu Dank verpflichtet,Was sie für dich gesetzt, geordnet, eingerichtet.