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Er sammelt sich zum See, doch seine Lust ist kurz;
Er muß ans weichem Bett zum jähen Wassersturz.
Da meint er zu versprüh», doch kurz ist auch die Qual;Er schnaufet ans und fließt ein stiller Fluß im Thal.
O Wandersmann am Quell, so wechselt Leid und Gluck;Das Leben rinnet schnell und kehret nie zurück.
2l.
Hoch im Gebirge lag ein stiller See und gabNur einen schmalen Bach dem Fluß im Tbal hinab.
Er hielt die Spalten eng, daraus sein Abfluß quoll,
Und weise Mäßigkeit erhielt ihn immer voll.
Da rief zum See hinauf der Strom mit lautem GrollenWarum nicht reicheren Tribut willst du mir zollen?
Anstatt in träger Ruh auf deinem Grund zu stocken,Stürz' dich in mich herab und laß dein Bette trocken!
Der See dagegen sprach: O Strom, du bist so reich;Soll alles Wasser denn im Thale sein zugleich?
Mit deinen Schätzen magst du rasch und breit hinfließenLaß eines Spiegels auch die Einsamkeit genießen.
Du tränkest Roß und Rind, ich tränke Hirsch und Hiud;Und meine Wogen lind regt Früh- und Abendwiud.
Ich würde, folgt' ich dir, trüb werden wie du bist,
Da hier mein tiefes Blau der Neid des Himmels ist.
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Sanskrit, das einen Satz gern in Ein Wort verbindet,Nennt, wer zu Hans ist da, wo ihn der Abend findet,