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Wenn's hier ist kahl und schmal, so ist's dort schal und fahl,Dort wo ihr jetzt noch seht nur höchstes Ideal.
Geht hin zur Stadt im Sumpf, zur Stadt im Kohlendamps,Und kämpft für Erdcuheil, für Erdlicht cuern Kampf!
Hier laßt die heitre Lust für Weltheil, Gottlicht kämpfen;Die Heiterkeit sollt ihr mit Koth und Dampf nicht dämpfen.
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Die ihr die Erd' entehrt, zu geben Gott die Ehre!
Ein schlechtes Zeugnis gebt ihr selber eurer Lehre.
Gott selbst in Ehren will die Welt gehalten wissen,
Sonst hätte sie sein Wort um Nichts dem Nichts entrissen.
Er hat sie hell gemacht, ihr wollt sie finster machen;
Er hat an Menschen Lust, an Würmern ihr und Drachen.
Halb Drachen fenerspeind, halb angstgcwnndne Würmer,Des ird'schcn Heiligthnms der Dichtkunst Bilderstürmer!
O Zeit! daß schenlos sich ans Tagslicht wagen Eulen,
Und siegreich Nachtigall-Gesänge niederhcnlcn!
Die sehn in Rafaels Verklärung Tenfclsfratzen,
Und, Bilder vom Scheol im Herzen, Liebe schwatzen!
Macht euch zur Lust nur Qual und schwelgt im Jammcrtbal,Und nie licht' eure Nacht ein Gottes-Frendenstral!
Die Lehre, die nicht rein das Herz wie Sonnenschein.Erfüllt, erfreut, erhebt, kann nicht vom Himmel sein.
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Wie einst des Geiz'gcn Aug' erschlossen Zaubersalben,Daß ihm verborgne Schätz' erschienen allcntbalben;