Dann danke Gott, der dich nicht gab in ihre Macht,lind nimm dich künftig mich vor ihrer Huld in Acht.
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halt den Vogel, der in Lüften schwebt, am BandDaß er zur Erde nicht herabfällt? Gottes Hand.
Gottes-Hand halt auch am Band dem Lebenln welchem Abgrund auch es der Gefahr mag schweben
lach, wie der Vogel, des Vertrauens Fittig fest!Jrrflug trägt er dich noch heut' in's sichre Nest.
er Fmke, der am Weg em trockncs Körnlein haschtiat Kirschen wol im Lenz, Trauben im Herbst genascht
st nimmt es wie es kommt, bleibt frisch an Leib und Seele,stir singt er nicht, und blaß ward ihm das Roth der Kehle.
rm>t singt er wieder, und sein blasser Hals wird roth,
Vaim wieder Kirsch' und Tranb' ihm gibt sein täglich Brot.
!l»s, schwinge dich, mein Geist, ans diesen Knmmerschranken,mit den Flügeln er, mit mnthigen Gedanken
aö weiße Grabtnch, das der Schnee anf's Grün gedeckt,eckert im Lebenstrieb, darunter still erweckt.
>»d also schwellen mir im Herzen neue Keime,
>nd also quellen mir ans Schmerzen neue Reime.
"s Herz will hoffnungsvoll versuchen noch ein Jahr,b es ihm besser sei, als das vergangne war.