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Wir haben, spricht der Herr, der Erde Schmuck bereitet.Damit daran geprüft sei, wer durch's Leben schreitet.
Wer nach dem Schmucke hascht und sich darin verfängt.Gelangt zum Himmel nicht, weil er am Irdischen hängt.
Doch wer mit Füßen tritt den Schmuck und ihn verachtet,
Hat Hähern Sinn, nur daß er zu gewaltsam trachtet.
Wer mit dem Schmuck sich schmückt und, wie er Blumen pflückt,Sein Ziel hält unverrückt, nur der ist ganz beglückt.
O freue dich, daß, wo du gehst, an deinen PfadenDie kühlen Schatten stehn, die dich zur Ruh entladen.
Erquick' und stärke dich, doch nicht in träger RastLcrgiß des Weges, den du noch zu machen hast.
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Wie oft verirrtest du, wie oft verirrst du noch,
Und kommst zu einem Ziel mit allem Irren doch.
Nicht sei entschuldiget dein Jrregehn, gepriesenSei einzig Gottes Macht, die dich zurecht gewiesen.
31 .
Leicht ist's, mit der Natur im Einklang dich empfinden,
Wenn sie im womtgcn Schoß dich wiegt mit weichen Winden.
Doch anders, wenn sie an dich haucht mit eis'gcm Sturm,Und schauernd du vor ihr dich krümmest wie ein Wurm.
Dann fühlest du, daß sie das Leben nicht allein,
Der Tod auch ist, und ihr gleichgültig Herz und Stein.