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Zur Nahrung kann er nie der Außenwelt entbehren,
Und ihrer Uebermacht muß er sich stets erwehren.
In diesem Daseinskampf, mit Kraft, dazu verlichn,Zucht er von außen her, was frommt, an sich zu zichn.
Zwei Kräfte gleicher Art, zu gleichem Zweck verbunden,Vermögen Doppeltes, das haben sie empfunden.
Drum menschliche Vernunft, zu McnschensclbsterhaltnngBesand nichts nützlicher als Menschcnbnndgestaltung.
Sie unterordnen selbst dem Leibe sich ;u Gliedern,
Rur um sich zu erh'öhu, nicht nur sich zu crniedern.
lind also ist der Mcusch von der Natur getrieben,
Weil er sich selber liebt, den andern auch zu lieben.
Getrieben ist er, gut zu sein, mild und gerecht,Greßmiithig selber sich zu opfern dem Geschlecht.
Dem Grundtricb Eigennutz ist alles dis entsprossen,
Die dunkle Wurzel ist znm Himmel aufgeschossen.
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Wie von der Sonne gehn viel Strecken erdeuwerts,so geht von Gott ein Streck in jedes Dinges Herz.
An diesem Strecke hängt das Ding mit Gott zusammen,Und jedes fühlet sich dadurch von Gott entstammen.
Ben Ding zu Dinge geht seitwerts kein solcher Streck,
Nur viel verworrene Streiflichter allzumal.
Au diesen Lichtern kannst du nie das Ding erkennen,
Tie dunkle Scheidewand wird stets von ihm dich trennen.
An deinem Stral vielmehr mußt du zu Gott anfstcigen,üud in das Ding hinab an seinem Stral dich neigen.