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t!).
So hilflos zu der Welt wird nie ein Thier geborenAlswie der Mensch, der sich so hoch fühlt anserkoren.
Warum? Es hat Natur dadurch uns sagen wollen,Daß wir uns selber und einander helfen sollen.
Die Mutter hilft zuerst dem Kind, der Vater dann;Dann hilft es ihnen, und sich selber hilft der Mann.
20.
Nur eine Waffe gab jedwedem Thier Natur,
Nicht allen alle; dir, o Mensch, gar keine nur.
Sie gab auch eine Kunst nur einem, und nicht allenJedwede, wieder dir ist keine zngcfallcn.
Warum? war' eine Wafs' und Kunst dir angeboren,So wäre der Gebrauch der andern dir verloren
Doch brauchen solltest du so alle Kunst' als Waffen,Dir selber schaffend, was dir nicht ist anerschaffen.
21 .
Das Gähnen, das, mein Sohn, beim Lernen dich beschleicht,Ein Zeichen ist es, daß Aufmerksamkeit entweicht.
Es zu verbeißen Hilst auch gar nicht mit den Zähnen,
Wenn du nicht innerlich bezwingen kannst das Gähnen.
Bei aufgesperrtcm Mund ist selbst das Ohr geschlossenDas äußrc, mehr noch ist das innrc dann verdrossen.
Noch einmal denn versuch' in mnthigcr Ermannnng,
Ob du erhalten kannst den Geist in rechter Spannung;