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rie werben znsehn, bis um dich es schlug zusammen,
Islm zu beklagen daun dich oder zu verdammen,
II,ib sich zu freuen, daß sie besser sind als du,
De nicht, doch glücklicher; drum sieh beizeiten zu,
Rein Sohn, die Welt kann dich nur führen in Gefahren;shch hüten mußt du selbst, und Gott muß dich bewahren.
Rein Sohn, ich lehre dich, was ich au mir erfuhr:kic Welt nimmt Theil mit Lust an uuserm Schaden nur.
17 .
Soll tragen mit Geduld dein Lehrling Lernbeschwcrdcu,
^So mußt du Lehrer selbst nicht ungeduldig werden.
Denn Schweres hat zu thun der Lebrling wie der Lehrer,Das leichter durch Geduld, durch Ungeduld wird schwerer.
18 .
Mas rechte Maß, wie mau den Lebrling Vorwerts treibt,ko daß er doch dabei in rechten Schranken bleibt,
Hst, einen Fortschritt, den er that, ihn lassen merken,
Ilim zu dem weitern, den er thnn soll, ihn zu stärken,
Wt daß er glaube, schon ein Großes sei gethan,
Loch fühle, daß er thnn das Größte soll und kann ;
dazwischen unvermerkt, ihn nicht im Wciterschreiten8» stören, aus dem Weg zu räumen Schwierigkeiten;
koch ihm zu gönnen auch dabei von Zeit zu ZeitlDas lohnende Gefühl besiegter Schwierigkeit.