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Das ist die Seligkeit, die dort sich wird entfaltenIn jeder Seele, die sie hier im Keim enthalten.
Wie unentwickelt auch, wie cingewickelt sei
Der Himmclskcim, der Hanch des Himmels macht ihn frei.
Die Fülle tritt hervor, die Hülle muß verwesen,
Und gleich im Wandel bleibt die Wesenbeit der Wesen.
92 .
Soll ich den nahen Tod dem Todesnahen zeigen?
Soll ich dem Sterbenden von seinem Sterben schweigen? —
Bor Augen batt' er stets m diesem jenes LebenGewaltsam brauchst dn nicht den Vorhang ihm zu heben.
och würd' er anch dem Tod mit unbefangnem BlickAns Antlitz schann, wie sonst manch anderem Geschick.
b du den Tod ihm magst verdecken, ob entdecken.Gesinden wirst dn dort ibn nicht, hier nicht erschrecken
och ist s cm wichtiger Schritt, von hier lnnubertretenns Unbekannte dort, bei dem cs ziemt zu beten
Du bet', und frage nicht, ob er anch bete mit;'eie für dich und ihn, wie er hinüber tritt.
93 .
eliebt zu sein, mein Sohn, ohn' anch zugleich geachtet,lach diesem Hab' ich nie getrachtet noch geschmachtet,
ie's manche Leute dieser Zeit, nicht Männer, gibt,ie nicht geachtet, nicht geliebt sind, doch beliebt.
Rückerl, Lehrgedicht.
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