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Die Weisheit des Brahmanen : ein Lehrgedicht
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Was knistert neben mir nnd stört mein einsam Denken,Vom Sinnen ab den Sinn anf's Sinnliche ;n lenken?

Ist cs die Schlange wol, die sich im Grase rührt,

Die Schlange, die zuerst den Menschen hat verführt?

Doch als ich nm mich sah, war cs ein grasend Lamm,Nnd ruhig dacht' ich fort, gelehnt an meinen Stamm.

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N cuse si, Herbst 1836.

Mein Lieblingsanfcnthalt, noch einmal recht znin SchlußLachst du mich freundlich an, eh ich dich lassen muß.

Gern thatcst du es ehr, das Wetter litt es nicht,

Doch lächeln hilft dir nun Hcrbstabcndpnrpnrlicht.

Ja, lächeln helfe dir der Himmel nnd die Erde!

Wer weiß, ob ich so schön noch einmal sehn dich werde.

Jst's doch als wüßtest dn's, daß nun sich muß entscheiden.Ob ich dich künftig noch besuchen soll, ob meiden.

So schmückst du dich gcfallbcgierig meinen Blicken,

Und von Gewohntem läßt sich gern mein Her) bestricken.

Wo blühte mir ein Glück, wie das dein Schoß mir trug?Beschränkt, mir anssichtrcich, klein, eng, mir groß genug;

Ansprechend ansprnchlos, lieb, weil vorlieb ich nehme,Behaglich nnd bequem, weil ich mich still bequeme:

Freu' dich! noch manchen Herbst sollst du mich wieder sehn.Und Lieder, diesen gleich, ans deiner Flur entstehn.