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So sprach zum Adligen, der mit den Ahnen prahlte,
Der Bürgerliche, der mit seinem Wcrthe zahlte:
Wenn du Vorrechte hast, so sei derselben wcrth;
Steck' ei» die Znng' und zieh' siir's Vaterland das Schwert.
Wenn deine Väter all' gut waren, sei nicht schlechter;
Und sind sic ungerecht gewesen, sei gerechter.
Wenn Raub vielleicht und Blut klebt am ererbten Gut,
So mache durch Gebrauch das schlcchtcrworbnc gut.
Hab' ich nicht Ahnen auch? nur sind sie ungenannt;
Von deinen mancher war' auch besser nngckannt.
Die deinen konnten dir Erworbncs mir vererben iDie meinen ließen Lust und Kraft mir, zu erwerben.
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So sang ein armer Mann, des einz'ger Neichthnm lagAn seinem Bienenstand und seinem Tanbcnschlag:
Sie haben all ihr Gut vcrzännct und verschanzt.
Und was sie pflanzen drin, ist nicht für mich gepflanzt.
Ich darf und mag auch nicht durchbrechen ihren Zaun,Und nüchtern ist die d'nst, von außen drein zu schann.
Doch wenn ich selbst sie nicht beraube, so beraubenNun meine Bienen sie für mich, und meine Tauben.
Die Tauben hier und dort anfpickcnd Kornersaat,
Die Bienen fort und fort cintragcnd Mundvorrath.
Die Tauben füttern mir ihr Junges ans dem Kropf,Die Bienen füllen mir mit Fleiß den Honigtopf.