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Und mögen billig dis von uns erworbne LebenBertheidigcn sogut wie das uns Gott gegeben.
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Die Stimmenmehrheit nur entscheidet jeden Streit,Doch ehr entscheiden sollt' ihn Stimiiieiiminderheit.
Denn gelten sollten mehr die Weisen als die Thoren,Und stets zur Minderheit sind jene auserkoren.
o sprach znm Könige, der mit den Leuten grollte.,ic um nicht besserten, und sich nicht bessern wollte.
em Narr Geheimcrath, als ihn der König fragte,eher der Unmnth sei, der ihn heut' sichtlich plagte?
Er sprach: Daher ist er, daß ich der Magd mit Aschenl»d Wasser heut' befahl die Treppe rein zu waschen.
a wnjch sic nngeschrckt von unten statt von oben,Und schelten mußt' ich sie, wo ich sie wollte loben.
eim von der obern floß zur untern «tufe niederer Unrath, und beschmutzt ward das Gewaschne wieder.
ch Hab' es ihr gesagt: Umsonst ist was du putzest,beim mit dem Obern du das Untre stets beschmutzest.
ch sagt' es nochmals ihr, inein Wort war ohne Nutzen:Um unten kannst du nicht die Treppe gründlich putzen.
ch sag' es abermals : Wenn sich der Glan; erneuerner ganzen Treppe soll, fang' oben an zu scheuern'
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