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Aas menschlichste Geschäft ist Menschen ;n erziehn;Mid Blumen ziehe, wein nicht Kinder sind verliehn.
ver Blumen Jugend läßt vor Stürmen und GefahrenLich immer leichter als die menschliche bewahren.
saukbarer sind sie auch, vom Wiegenrand zur Gruft,^iziehunglohnendcr mit Farbenspiel und Duft.
Gern mag mein altes Plug' aus ihren Kinderangensaugen das Licht, das sic selbst ans der Sonne saugen.
Tann saugt sie ihnen ans das eingesogenc,
«uislogcn ist der Glanz der angeflogcne.
Tie Farben auf der Flucht von Kronen stets zu Kronen;Trauer ist wo sie flichn, lind Freude wo sie wohnen.
Sieh' deine Blumen an in deiner Lust und Trauer,^ Und tröste dich, daß auch an dir ist keine Dauer.
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Aeiu Herz, sieh an den Baum in seiner Bliitcnpracht;
Es wird ihm gar nicht schwer, was ihn so herrlich macht.
Aus seinem Innern scheint, er braucht sich nicht zu zwingen,Ein Strom von Lust und Licht und Liebe zu entspringen.
Mit Mühe ringt er nicht, das Einzlc zu gebären ;Das Ganze lebt und wirkt, er lässet es gewähren.
s Tu solltest deine Pflicht, wie er die seine, thun,^anu wärest du so licht, und bist so trübe nun.