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xchön ist das Bächlein dann, das kam» ;n küssen wagtsie Blnm', und rnnrmcllant zu werden halb noch zagt.
lund schön ist auch der Strom, der sich mit Kraft ergießt,o>i> Spiel der Woge sich mit Rauschen selbst genießt.
^Iliid so freu' immer dich, wenn Schönes dir nnd GutesQuillt, Thau, Bach oder Strom, perl' oder riesl' nnd flnt'
Ul» Königshallen tritt man nnbcschnhter ein,-Mßeil sic sind ansgelegt mit köstlichem Gestein.
^ t sich, der Morgen hat mit thanigcm Geschmeide^ Belegt die Gottes-Flur: komm nnd den Faß entkleide!
I d§cr in des Maien Than frühmorgens wandeln mag,
> .^iihlt sich von unten ans gestärkt den ganzen Tag.
! tzroh fühle, daß der Herr im Thau den Fuß dir wasche;
. Setz' ihn auf Sündcnschinntz nie noch ans Knmmeraschc!
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Wir bringen nnsern Preis der Morgcnsonne dar,
Mie hell die Schöpfung macht nnd unsre Seele klar.
! Bor ihrer Ankunft geht der Morgenwind als Bote,
Und ihres Einzugs Fahn' erscheint im Mvrgenrothe.
Ein Schauer meldet sic, nnd nun erscheint sie gleich,
' Und nimmt mit einem Blick Besitz von ihrem Reich.
s Acn Nebelschleier hebt sic von den Berggcstaltcn,
! drängt den Rest der Nacht zurück in Thälcrfalten.
Eie füllt mit Glan; das Thal gleich einer Opferschäle,Und einen eignen Stral trinkt jede Blnm' im Thale.
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