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Die Weisheit des Brahmanen : ein Lehrgedicht
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E>ch weiß nicht, was du, Herr, mit mir beschlossen habest.Wann du rücknehmen willst das Pfand, das dn mir gäbest.

Bereit zur Rückgab' hier leg' ich es vor dir nieder.

Und als dein ne» Geschenk nehm' ich mit Dank es wieder,

O)as Leben ist mir Werth, weil es ist eine Gabe,

Wie von der höchsten Lieb' ich znm Andenken habe,

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A)cr über Ungemach dn so dich darfst beklagen.

Mußt höhrer Würdigkeit Gefühl als ich wol tragen,

ÄVeit über mein Verdienst ist mir noch Heil beschiedcn,

Und schämen müßt' ich mich, wollt' ich nicht sein zufrieden,

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>!cin Herz ist lauter Dank, indem ich rückwcrts blicke,ins welcher Trübe sich gehellet mein Geschicke,

Sie dumpfem Ringen sich entrang der lichte Schwung;amg war ich kummeralt, und alte frendenjnng.

Daß ich durch deine Kraft nach deinen Zielen lenke

- -z^lie Schritte, die so lang, so oft, so tief, so schwerMcstrauchelt und hinfort, hoff' ich, nicht straucheln mehr,

E»> ich nicht weiter kam durch meine Schuld, o SchamGluck, daß ich so weit durch deine Gnade kam!

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Dch schmclz' in Dankbarkeit und Rührung, wenn ich denke,