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Doch glücklich wenn dir ward zum Ltachel dis Verletzen,Herzhaft die Fordern,ig des Herzens dnrchzusetzcn.
Ja, Liebe läßt nicht rnhn den so sic recht durchdrungen,Bis er von allem, was kan» lieben, Lieb' errungen.
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O klage nicht, mein Herz, daß dir zu spät min kommenDer Liebe Zeichen, da die Jugend dir verglommen.
Ja, war' cs Gold und Gut, und Ward' und Wohlbehagen,So möchtest du, daß nun zu spät es komme, klagen.
Bald lassen müßtest du zurück dis Hansgcräth;
Doch was hinüber du mituimmst, kommt nicht zu spät.
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Mein Meister (in der Brust genannt mit Andacht sei er)Sprach auch, Melodisch klingt die durchgespicltc Leier,
Er sprach es sich zum Trost und zur Beruhigung,
Weil er so schön noch spielt' und war schon alt gcnung.
Auch mir erzittert, und er sprach's auch mir zum Trost,Die Brust von andern, Schan'r als von des Alters Frost,
Der Geist, der mir dis Spiel besaitet, laß cs zitternNoch froh in seinem Hauch, bis es daran wird splittern.
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Dein Donner rollt, und spricht, wenn ich's vergessen habe,Du seist mein Herr, und ich steh' unter deinem Stabe,
Du wägst in deiner Hand beständig mein Geschick,
Doch deutlicher fühl' ich's in diesem Augenblick,