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iHalb eine Meile von der Stadt ist eine Stelle,Im naftareichcn Land die reichste Nasta-Qnclle,
^Dort ist ein weiter Kreis, in dessen Mitt' ich sah«In ew'gen Flammen blüh'n das beil'ge Ateschgah,
And von den Parsen legi ein Führer mir es ans.Maß Ateschgah bedeut' ans Persisch Fenerhaus,
IDie heil'gc Flamm' cntblüht der Erde gelb und blan,Am Tag ein schöner Glanz, Nachts eine Wnndersckau.
Ein Volk von Guebcrn hat im Kreis um diese Flammen.HZich angebant und wohnt in stillein Fleiß beisammen.
kDen Feuerchrcru hat das Feiler zur Belohnung-«Gegeben ohne Müh' die schönste Wintcrwohunng.
Dlus Steinen leicht gefügt, ein Haus mit Dach und Wand^teht jedem nach der Wahl, wo einen Platz er fand.
Mic dürfen sich beim Bau'n nicht um den Bauplatz streiten,ZDer Kran; der Hauser wachst mit Lust nach allen Seiten.
HDenn überall durchzieht die heil'gc Glut die Erde,
And machet jedes Hans von selbst znm Feuerherde.
IDen untern Boden deckt von Lehm die feste Tenne,Waß den Bewohner sie von seiner Gottheit trenne.
i)och Ocfsnungen sind da gelassen, wo erbeteni>es Elementes Kraft soll ans dem Boden treten.
s)u steckest in die Spalt' ein lchmnmgcb'nes Rohr,And leitest wie du willst den Feucrgcist empor.
And überall im Hans, wohin das Rohr du mündest,^Da leuchtet cs, sobald du an den Dnnststrom zündest.
Es ist ein schönes Licht und brauchst es nicht zu putzen,Dhn' Aufwand kannst du es im Hans beliebig nutzen.Rückcrt, Lehrgedicht. g