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Den Acker friedigst du von außen ein vorm Wild,
Doch nnbefriedct bleibt im Innern dein Gefild,
Nicht durch Befriedigung befriedigst du die Triebe ;Zufriedenheit gibt nur die Friedlichkeit der Liebe,
Ihr habet oft den Witz misbrancht zu Krieg und Hader;Doch seht, es hat der Witz auch eine Friedensadcr.
29 ,
Der Fried' ist sprachverwandt wol mit der Freiheit auch;Aus Blut des Freiheitkampfs erblicht des Friedens Strauch,
Die Freiheit macht dich frei, o Mensch, von der Natur,
Doch von der ew'gen nicht, von deiner eignen nur.
Gar mit der Freiheit nicht ist die Natur in Streit,
Rur du Entzweiter hast die Himmlischen entzweit.
Nur du Versöhnter kannst die Himmlischen versöhnen.
Wenn Freiheit und Natur du neu vermählst im Schönen.
3 »,
„Du, der du einst geklagt, dich fühlend unbefriedigt,Nun klagest du nicht mehr, und bist du nun befriedigt?"
Befriedigt bin ich nicht, doch gcb' ich mich zufrieden,Daß nicht Befriedigung zn finden sei hieniedcn.
31 ,
Ich kam auf meiner Reis' im ÄarawanenpfadeUnfern dem Kaukasus an's kaspische Gestade,
Und lernt' auf Baku's Flur begreifen, wie die GuebernDort machte die Natur zu Feucrdienst-Urhebern,