Wer sich beherrscht, den kann beherrschen außenherKein Herrscher, denn allein im Aeußcrn herrschet der.
Bedingen kann er dich mit Macht nnd dich umringen,Eindringen kann er nicht nnd in dir dich bezwingen.
Anlasten kann er nicht dein eignes Herrschcrthnm,
Dn aber gönnest gern ihm seinen Herrschcrrnhm;
Wie dn dem Blitze gönnst, dem Sturmwind seine Flügel:Im Zügel halte dich! Gott hält die Welt im Zügel.
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Unruhig ist die Welt, unruhig ist das Her;,
Und eins das andre setzt in Unruh allerwerts.
Im Himmel nur ist Ruh, im Himmel nur ist Frieden;
O fand' ich Rnh, von mir und von der Welt geschieden!
Koniin, GotteSruh, den Sturm mir aus der Brust zu hauchen!Laß mich den Krieg der Welt in deinen Frieden tauchen.
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Wer sich in sich vertieft, kann nicht die Welt regieren.Und wer sich hin ihr gibt, der wird sich selbst verlieren.
Dich hinzugebcn ihr nnd wieder dich zurückVon ihr zu nehmen, das allein ist Lust und Glück.
Des Geistes Athem soll wie der des Mundes sein:
Dn sendest warm ihn ans nnd ziehest frisch ihn ein.
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Im Kampf ist Welt und Ich, und nur in Gott ist Frieden,Weil Welt nnd Ich in Gott nicht weiter sind geschieden.