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Und wie die Geister, die der Zeiten Teppich weben,
Stets Neues wirkend, doch des Alten Bild anfheben.
Und nie vergessen, wann sie sich zn höhcrn StufenErhoben, was mit Fleiß sie ans der nicdern schufen:
So du auch, wenn du scheinst nenschaffend zn zerstörenGeschaffnes, fühlst cs doch dir ewig angehören.
Nur als du drinnen warst, war drin dein Thun besangen;Run erst hcransgelangt, sichst du es unbefangen.
Du siehst, daß mit im Strom zählt jede Einzclwelle,
Und auch das Größte gönnt dem Kleinsten seine Stelle,
Nicht missen möchtest du auch das was du verfehltest,Wenn es dir half dazu, daß du ein Bcssres wähltest,
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Biel Angedenken stellst du um dich her zusammenZu Ehren Thenerer, von denen sie dir stammen.
Die theucrn Namen nennt dir nun ihr stummer Mund,
Und machet dir das Herz nicht fröhlich, sondern wund.
Beim Angedenken denkst du, daß vom LcbcnsmaleDir nichts geblieben ist, als die geleerte Schale,
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Der Bogel, der wie sonst sein Abcndlicd mir bringt,O wie so eigen heut es mir zu Herzen klingt!
Was ist es? er hat heut nicht einen von den Tagen,Den letzten Sommcrtag hat er zn Grab zn tragen,
Die gute Nacht ist, die mir bietet sein.Gesang,
Ans keine kurze Nacht, ans einen Winter lang.