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Daß in denselben Flnß dn kannst nicht zweimal steigen,Weil jeden Augenblick ihm andre Flnt ist eigen,
Und daß dn selber auch, dir selber nicht getreuer,
Bist jeden Augenblick ein anderer und neuer;
!Der Weise, der dis sprach, dn meinest wol, daß schwachEr war und wandelbar, beweglich wie der Bach?
Vielmehr unwandelbar war er und blieb dabeiBeharrlich, steif und stät, daß alles nnstat sei.
Selbst unbeweglich, ließ er alles sich bewegen,
Und dachte nicht daran, sich selbst ;n widerlegen.
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Wie unvollkommene Vorstellungen von Sfärenj^Dcs Himmels und der Welt kannst dn im Geiste nähren,
Und doch vollkommen fest in deiner Sfäre sein;
>So wenig fließet auf das Thun das Wissen ein.
^Wcr recht thnt in der Welt, hat rechten Weltvcrstand,jLb er auch nicht die kunstgerechten Formeln fand.
Der Ausdruck fehlt ihm nur, doch nicht der Einsicht Kern;j Und wer entbehrt nicht um den Kern die Schale gern?ji
Z Nicht für die Menschheit nur und für den Geist der Welten,ä Dn mußt auch für dich selbst Geschichte lassen gelten.
^ Denn Gleiches ist in dir, wie in der Welt die streitet,
^ Ein Streben, das durch Kamps beständig vorwcrts schreitet.