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2Soll unsre Jugend nicht durchaus den Teufel missenSo laßt sie wenigstens von ihm was Rechtes wissen
Sie lernt, der Teufel geh' umher als wie em LeuDer brüll' und suche wen er eiuschling' ohne Scheu.
Der Teufel aber geht nicht mehr auf Mord und RaubenSo löwenhaft einher mit Brüllen und mit Schnauben.
Er schleicht noch nm vielleicht mit Arglist wie ein Fuchs,Und lauert uugesehn mit Scharfsicht wie ein Luchs.
Mic aber soll vor ihm das junge Volk sich hüten,Das ihn erkennen soll am Brüllen und am Wüten?
ZZu lesen lieb' ich nicht, was aneinander hangtSo daß ein jeder Schritt zum andern vorwcrts drängt;
SWo, wenn ich ans der Bahn Hab' einen Schritt gethan,
Ich sie verlor und muß von vorne fangen an.
Zu lesen lieb' ich das, wo ich auf jedem schritteZugleich am Anfang bin, am End' und in der Mitte;
Wo stlllzustehen, sortznfahren, abzubrechenIn meiner Willkür steht, und mit darein zu sprechen
Den Dichter lieb' ich, der für mich versteht zu pflanzenEin Ganzes, das besteht aus tausend kleinen Ganzen.
Rülkert, Lebrgcdichl.