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»Daß du un dieser mich, ihn hältst un jener Hund,Mnüpft zwischen mir und ihm unmittelbar kein Bund,
MDoch deines Feindes Freund zu heißen, muß ich lassen,
^Und am verborgnen Schutz mit Änracht sich erbaut;
Der anßcrm Anblick nichts von seinem Gut genießt,Und nur den Kasten ans und zu den Kasten schließt!
Ist doch vernünftiger als manch vcrnünft'ger Mann.Der einen edlern Schatz als goldenen gewann.
Der ein lebendig Gut besitzt von Fleisch und Blut,HMit dessen Anblick er sich nichts zu Gute thnt.
Was, Vater, hilft cs dir, daß Gott dir Kinder gab,Wenn ihnen du den Blick gleichgültig wendest ab?
i Wenn du ans reiner Lust nach ihnen schauest selten,Und säst nur, wann du willst befehlen oder schelten!
Rings um mich her im Hans ein stillgcschäftig RegenIst meinen sinnenden Gedanken nicht entgegen.
Behaglich fühlt sich drin der kleine Schöpfer Geist,
Dem großen gleich, um den der Schöpfung Einklang kreist.
Doch ein Geschrei zerreißt den leichten Schöpferwahn,
Und um die Harmonie der Sfärcn ist's gethan.
Weil man nicht lieben kann, was man den Freund sieht hassen.
HEin Geiziger, der mit Begier sein Gold beschaut