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§
43 .
's
^Jhr Hügel, unter die ich legte meine Lieben,
Nicht ganz verlor ich sie, denn ihr seid mir geblieben.
Was ist des Todes Macht? da Blumen sanfter PrachtMir mm an Orten bliihn, wo ich cs nie gedacht,
'Was ist das ich verlor? wenn solch ein LicbesflorNun eine Stelle schmückt, mir öd' und leer zuvor,
4 l,
HJch kann aus meinem Hans nicht auf- noch abwertS schreiten,zDaß nicht mich Kinder zwei verlorene begleiten,
4sDenn anfwerts liegt vom Hans ein Graben, den mein Fuß-Beschreitet niemals, daß ich nicht gedenken muß,
's Wie ich das letztem«! sie dieses Weges führte,
' Als heimlich Todesglnt in ihnen schon sich schürte.
l Den kleinen Schrittchen war der Graben da zu breit,
'l Doch sie vertranten ans mein väterlich Geleit,
s Darüber hob ich sie, und dachte sie zn haben^ Gebracht, wie über den, schon über jeden Graben,
4- Nicht bei dem Graben fiel mir damals ein das Grab;
« Jetzt fällt mir's immer ein, seitdem ich ihm sie gab,
« Doch abwcrts von dem Hans wenn ich mich wenden wollte,
I Da ist das Pflaster, wo der Leichenwagen rollte.
Sein Atollen hör' ich noch, und glaube noch die SpurZn sehn, wie auch indeß manch andres drüber fuhr.
Was auch darüber fuhr, nie hat's die Spur verwischt,
Und stets ans dieser Spur geh' ich, die nie erlischt.