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Die unterm Wasser bleich an weichen Zacken bliilniUnd härtend an der Luft in hoben Farben glübn.
Geld aber führen sie kein andres, als sovieleSie Muscheln sammelten von buntem Farbenspiele.
Doch weil sie selber Krieg nie fübrcn, kommen ibnenDazu denn Fremde, die zu solchem Schauspiel dienen.
Seeräuber suchen ans mit kriegerischen TruppenDie Mcereswindungcn der Friedensinselgrnppen.
Allein sie schlagen sich nur mit sich selbst bernmUnd tasten niemals an der Inseln Eigcnthnm.
Denn sie erfuhren es und glanben's, daß belastetEin Fluch des Himmels den, der es bätll angctastet.
Durch diesen Glauben blieb das Volk der Inseln frei,
Das, wehrlos wie cs ist, sonst fiel in Sklaverei.
Doch wenn ein Schisser kommt, ein friedlicher, von ferne.
Mit dem vermählen sich die Jnseltöchter gerne.
Dann treibt der Schiffergeist ihn weiter, und zurückLäßt er dort Weib und Kind, das kurz gcfnndne Glück.
Denn wol verlassen mag das Land, wer es erkoren,
Doch keiner, der dort ist erzogen und geboren.
Der Schiffer bringt davon, wenn's Sturm und Meer erlaubt.Die Kunde beim, die gern hört jeder, keiner glaubt.
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Von einem König wird erzäblt, daß im PalastEr batte sich gehäuft die größte Bnchcrlast.
Und zog der König ans, so zogen ans den PfadenHundert und ein Kamel mit Büchern nach beladen.