Und jener rief hinaus: Das ist ein wahres Wort;
Tbürhüter, laß mir ein den edlen Gast sofort!
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Im Meer gen Süden wohnt ans Inseln ein Geschlecht,
Reich in Zufriedenheit, in Einfalt, schlicht und recht.
Die Inselgruppen sind alswie ein Kranz gewunden,
Ta wohnen sie zerstreut, getrennt und doch verbunden.
Ans jeder Insel wohnt ein kleines Volk beisammen.
In Frieden, alle die von einem Vater stammen.
Und über alle herrscht die Jnselkonigin,
Tic hat nicht Wafsenmacht, und friedlich ist ihr Sinn.
Und friedlich ist der Sinn von ihren Untcrthancn,
Sie folgen nicht des Kriegs und nicht des Ruhmes Fahnen.
Ihr Waffen ist Gebet, ihr Ruhm Gesang und Psalmen,
Zm Tempel der Natur gesungen unter Palmen.
Die Palmen sind ihr Dach, das Blatt ist ihr Gewand,
Und mit den Fruchten fällt die Speis' in ihre Hand.
In dieser Frucht ist Ocl und Milch und Honigtrank,
Der heiter sie berauscht und nie läßt werden krank.
Die Palmen leben, gleich den Menschen, hundert Jahr'
Und bringen eine Ernt' in jedem Monat dar.
Fällt dann, vom Alter hohl, ein Schaft am Meeresrandc,Dient er znm Nachen, der sic schifft von Strand zu Strande,
Wobei sie Ruder nicht, noch Stang' und Segel brauchen,Weil über Spiegelflut die Lüfte spielend hauchen.
Zum Gastgeschenk, wohin sie znm Besuche wallen,
Pflücken sie unterwegs nur ans der Flut Korallen,