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Sic fragen sich bestürzt: wo kam er her geflogen?
Dort von den Mauern, nm den dunkeln Hof gezogen.
Wer sitzt in jenem Hof? Ein Fremdling, jüngst gefangen.Schnell, spricht der Königsfehn, laßt ihn hiehcr gelangen.
Er wird herbcigesiihrt nnd glaubt znm Tod zn gehn:Inzwischen hat den Pfeil der Äönigssohn beschn.
Den Pfeil in seiner Hand, spricht er zu dem Verbannten:Dn hattest, Fürst, in Dienst einst einen Unbekannten,
Der Unbekannte war ein fremder Fnrstcnsohn,
Der seines Vaters Zucht im Jngcndmnth entstehn.
Erkenne mich, wie ich dich kenn', an diesem Pfeile,
Der uns verhängnisvoll berührt am gleichen Theile,
Du rächtest nicht, daß er von mir dein Ohr verletzt,
Doch sich', der Himmel rächt'S zur guten Stunde jetzt.
Durch welch Geschick du bist aus Land nnd Reich gefallen,Komm, das erzähle dort in meines Vaters Hallen!
Heut ruhen wir darin, doch morgen ziehn wir ans,
Und führen dich zurück mit Hccrmacht in dein Haus,
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Der Fürst ritt auf die Jagd nnd ward durch ein GewitterGetrennt vom stattlichen Geleite seiner Ritter.
Er fand znm erstenmal, woran er nie gedacht,
Ohnmächtig selber sich in eines Höher» Macht,
Ihm war nun Heer nnd Hof und Herrschaft ohne Nutz,
Er suchte gegen Sturm im offnen Felde Schutz,
Er spähte weit umher nnd sah mit halber FreudeZuletzt ein ländliches unscheinbares Gebäude,