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So trug ich sic hinaus zur Stadt, binans vom Weg,
Ins unzugänglichste Waldeinsamkcitsgcheg,
Und ließ sie los, und wie sic froh empor sich schwangen.
Hört' ich, wie unter sich sie sprachen oder sangen:
Womit vergelten wir dem Manne, der sein GeldDaran verwendet, uns zu bringen frei in's Feld?
Mög' ein geliebtes Weib er sein in Zukunft nennen,
Daß er ein Vogclpaar nicht grausam wollte trennen.
Wir kennen Weg und Steg, wir kennen Land nnd Stadt,
Und würden Boten gern, wenn er sie nöthig hat.
Doch lieber sollten wir ihm einen Führer geben,
An dessen Hand der Mensch am liebsten geht dnrch's Leben.
ttcnnst du nicht einen Platz, kennst du nicht einen Schatz,
Der könnte dienen ihm znm Reisegeld-Ersatz ?
Dort unter jenem Baum dem dürren soll er graben,
Dort liegt ans alter Zeit ein Silberschrcin vergraben.
Daraus nehm' er soviel, um unterwegs zu zehren,
Und mehr, um seiner Brant daheim es zu verehren. —
Sic schwangen sich hinweg, nnd ich sah nach nnd dachte:
Ob ich die Schwatzerei der Losen wol beachte?
In Lüften fliegen sie, nnd wollen sich gcbcrden,
Verborgne Heimlichkeit zu wissen in der Erden.
Wie hätten einen Schatz gefehlt die Müßiggänger,
Die nicht die Schlinge sahn, gelegt vom Vogelfänger?
Doch blind und sehend macht, znm Frommen nnd znm Schaden,Das Schicksal, es ist groß, doch größer Gottes Gnaden.
In Gottes Namen denn am angewies'nen PlatzFieng ich zu graben an, und fand den Silbcrschatz.