Sodaß die Weisen, die zuerst Weltnrsprnng dachten.
Zum Ersten diese dis und jene jenes machten.
Ans Wasser ließen die hervor die Schöpfung tauchen.
Und die ans Fenerglanz, und die aus Aetherhanchen.
In Eintracht fassen wir die streitenden zusammen,
Und sehn die Welt erblüh» ans Lüften, Fluten, Flammen.
Wer könnt' am Weltgeweb recht sondern alle Fäden,Dreifach zusammen wvl geschlungen fand' er jeden.
Doch wir zerpflücken nicht den Teppich der Natur,
Und frenn uns der aus Drei gewebten Buntheit nur.
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Durch den allein ich mit der Welt Zusammenhänge,
Seitdem ich nebenans mich stellte vom Gedränge!
Du bringst, o Freund, die Welt mir her von Zeit zu Zeit,Ich merkte sonst sie nicht in meiner Einsamkeit.
Tn bringest von der Welt die Kunden mir getreulich,
Doch Weniges dem Sinn, nichts dem Gemüth erfreulich.
Nichts hör' ich von der Welt, was mich verlocken kann,
Isen ans das Meer zu gehn, da ich zum Port entrann.
Ich sehe trüb', und muß mir leider es gestehn:
Das Alter ist es nicht, was mich macht trübe sehn.
Ein unzufriedenes Geschlecht mit ZorngeberdenWill ändern seine Welt, und selbst nicht anders werden.
Wo nicht ein äußrer tobt, ein innerlicher Kampf,
Wird selbst des Lebens Lustgcbcrd' ei» Todcskrampf. —
Den Wehen des Geschicks ist Fehlgeburt entrungen,
Vom Drang des Augenblicks Ruh und Genuß verschlungen.