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Wol reicht sie auch hinauf, wol werden zwischen mirBiel höhre Wesen stehn nnd, Höchstes, zwischen dir.
Allein ich sch' sie nicht, von deinem Licht geblendet,
Das seine Kraft mir nur zum Nicdcrblickeu sendet.
In tausend Bildern sch' ich hier dein Bild gewoben,
Das tröstet mich, das; ich dich selbst nicht selm kann droben.
27 .
Ihr sagt, den Glanz des Lichts zu höhen dient der Schatten;Und für die Körperwelt will ich euch das gestatten.
Doch für die Geisterwelt was soll des Bösen Schatten,
Der nie dem reinen Licht des Guten sich kann gatten?
Ohnmächtig scheint die Kraft des Lichtes zu ermatten.
Das nicht in seinen Glanz auflösen kann die Schatten.
Wie aber könnten sich ins Licht auflösen Schatten,
Nachdem sie selber sich verstockt dagegen hatten?
Wer löst den Widerspruch? Ein Answeg kommt zu StattenLicht wird er nicht, es wird in sich zunicht der Schatten.
In Selbverzehrung wird des Bosen Grimm crsattcn;
Rein bleibt des Guten Licht, wo blieb des Bösen Schatten?
28 .
In Andacht stehn wir fest, o Erd', auf dir, nnd preisenDie Elemente, die in dir nnd um dich kreisen;
Die Flut, die dich umschließt, die Glut, die dich durchfließt.Die Luft, die um dich weit sich wie ein Mantel gießt.
So überschwänglich sind die drei nnd wunderbar,
Daß sich jedwedes stellt als ein Weltanfang dar;