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Den Geist zu wecken, strömt er ein als Ton durch's Ohr,Und strömt ans deinem Mund als Dankgebet hervor,
Einströmt er den, Geruch als Lenzduft, SehnsnchtShanch,Und strömt im Athcm aus als Senfzcropferrauch,
Er strömt durch den Geschmack ins Mark und ins Gebirne,Und als Gedanke tritt er leuchtend aus der Stirne,
Er strömt als irdischer Empfindungen GewühleIns Her;, und ans der Brust als himmlische Gefühle,
Du füblest: Was du bist, ist er in dir, nicht du;
Und strömst in dem Gefühl dich deinem Urquell zu.
öl,
Ich kam, ich weiß nicht wie, zu dieser Siedelei,
Vertrieben und entflohn, genöthiget und frei.
Wenn ich nicht gerne kam, will ich doch gerne bleiben,
Will, hergekricben, mich von hier nicht lassen treiben.
Bin angewurzelt, angcwachscn; reißt nicht aus
Die Pflanz' ans ihrem Grund, die Schneck' aus ihrem Haus!
Ö2,
Ich wüßte nicht, wem ich noch Blumen sollte bringen,Dürft' ich sie nicht nm's Grab geliebter Kinder schlingen.
Die Mutter wird schon ernst, die Brüder werden groß,Und unveränderlich bleibt ibr nur Kinder bloß,
Ihr nehmt an jedem Tag mit immer gleicher LiebeDie euch von Vaterhand gebrachten Frühlingstriebe,