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Albertus Magnus : sein Leben und seine Wissenschaft
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Die Schriften des sel. Albertus.

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33- Olm. 453 bol. 191. Oe sensu oommrmi. 195. Oe Mmguspotentiis kmimne. toi. 206. Os hmiiässim ^roblsmatibus.

34. Uää. 429 toi. 148. t4ibsrii änbiu.

35- Ibiä. 444 toi. 197. /rIOerti waAni sxpsrimsntu äs Iisrbis,In^iäibus et animnlibus. Oxplieimrt, grms n «russo et rrrn-t>iso in Ontinnm transtnlit.

36. 1616. toi. 208. Oe ornntn mnlisrnm seonnäum totum sorpus.(Ox som. äs mräisri lorti?)

37. Ibiä. 202. ^VlOsrti libsr äs plnntntionibns nrborum st äe oon-servntions vini. (Ox liäro äs pluntis?)

38. I!>. 449 toi. 1. Drnctntns äs tiäs st IsZilins s. Oomino Al-berto.

39- Olm. 11360 toi. 174. Os tormn ornnäi. (8np. Unter st^4 vs.)

Dieses sind die Handschriften, welche von noch nngedruckten, we-niger bekannten ächten und unächtcn Werken des Albertus im reichenSchatze der kgl. Hof- und Staatsbibliothek zu Manchen enthalten sind.Da sic dem Stoffe nach wohl wenig Neues bieten, werden Auszügeaus denselben nicht nvthig seyn.

Somit haben wir einen Ueberblick über die Schriften gewonnen,welche theils den Namen des Albertus tragen, theils als Mann-scriptc, theils als Druckwerke sich durch Deutschland, Frankreich undItalien verbreitet haben. Wenn auch eine große Anzahl derselbenandere Verfasser haben sollte, wenn viele kleinere Schriften sich alsbloße Auszüge aus seinen größeren Werken erweisen, wenn mancheauch bloße Ucbersetzungcn von Schriften früherer Schriftsteller seynsollten, so bleibt doch noch immer eine solche Fülle von Werken, dieals selbstständige Arbeiten des Albertus sich Herausstellen, daß wir unsüber den Umfang seiner schriftstellerischen Thätigkeit nicht genug wundernkönnen. Fast kein Gegenstand der natürlichen und übernatürlichen Ord-nung ist seinem Forschergeist,: entgangen, fast über jeden hat er eigeneund fremde Untersuchungen in Schriften niedergelcgt. Wirklich bilde-ten seine Werke eine kleine Bibliothek des Mittelalters, worin ein zeit-gemäßer Aufschluß über alle Objekte und Fragen aus allen Gebietendes Wissens und Seyns zu finden war, sie bildeten eine fast systema-tische Encyclopädie aller Wissenschaften, die im Mittelalter bekanntwaren. Nochmal können wir daher sagen: Albertus ist wohl derfruchtbarste Schriftsteller der Welt gewesen!