Mainau.
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Und einem RitterordenGelobt er sich im Traum; —
Sieh da, erfüllt ist wordenWas schien unmöglich kaum.
Denn als er von dem Schlaf erwacht,Das Kerkerthor steht offenIn sternenheller Nacht.
Er Pflegt' in jungen JahrenDer Sterne Wissenschaft,
So zieht er, wohlerfahren,
Gott stärket seine Kraft,
Er führt ihn durch den heißen SandUnd unter wilden VölkernBis an des Meeres Strand.
Durch Sturm und FelsenriffeBringt schnell und sicher ihnAuf einem.ChristenschiffeDer Herr zur Heimat hin.
Bald unter deutschem BlüthenschneeSteht er am alten UferUnd rudert durch den See.
Und uus den Wellenschäumen,
Erfrischt vom Morgcnthau,
Mit Reben, Wiesen, BäumenWinkt grün die Maienau;
Und eine selige GestaltDie Arm entgegenbreitendRuft ihn mit Allgewalt.
Da wird sein Auge trüber,
Sein Haupt fällt auf die Brust,
Er lenkt den Kahn hinüberVon Liebe weg und Lust.
Im Walde vor dem LandkomthnrSteht er: im deutschen OrdenWill Gott er dienen nur.