Z a b e r n.
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Des freut sich das entmenschte PaarMit roher Henkerslust.
Denn fühllos wie das Eisen warDas Herz in ihrer Brust,
Und frischer mit der Bälge HauchErhitzen sie des Ofens BauchUnd schicken sich mit MordverlangenDas Todesopfer zu empfangen.
Drauf Robert zum Gesellen sprichtMit falschem Hcuchelschcin:
„Frisch auf, Gesell und säume nicht,
Der Herr begehret dein."
Der Herr, der spricht zu Fridolin:„Must gleich zum Eisenhammer hin,
Und frage mir die Knechte dorten,
Ob sie gethan nach meinen Worten.
Und jener spricht: „Es soll geschehn"Und macht sich flugs bereit.
Doch sinnend bleibt er plötzlich stehn:„Ob Sie mir nichts gebeut?"
Und vor die Gräfin stellt er sich:„Hinaus zum Hammer schickt man mich,So sag, was kann ich dir verrichten?Denn dir gehören meine Pflichten."
Darauf die Dame von SavcrnVersetzt mit sanftem Ton:
„Die heilge Messe hört ich gern,
Doch liegt mir krank der Sohn.
So gehe denn, mein Kind, und sprichIn Andacht ein Gebet für mich,
Und denkst du reuig deiner Sünden,
So laß auch mich die Gnade finden."
Und froh der vielwillkommnen PflichtMacht er im Flug sich auf,
Hat noch des Dorfes Ende nichtErreicht in schnellem Lauf,