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Clemenskirche.
„St. Clemens," sprach sie, „heilger Papst,
Der du der Flut das Leben gabst,
„Und littest strenges MarterthumZu Gottes und der Kirche Ruhm,
„Errette mich aus Waßcrsnoth
Und von dem Bräutgam, der mir droht:
„Sv soll ein Kirchlein dir entstehnUnd dort aus WallnußbLumen sehn."
Der Heilge Horts und schwebt herabMit Schlüßelkron und Hirtenstab,
Reicht ihr die Hand und führt sie gutUnd trocken durch gehobne Flut.
Der schwanke Nachen fuhr zu Grund
Und Den von Rheinstcin schlang der Schlund.
Da ward das Kirchlein aufgebaut,
Das dort aus Wallnußbäumen schaut.
Darnach vergicng manch hundert Jahr,
Das Kirchlein lang verfallen war,
Bis mild es zu ernenn befahl
Des Herrn von Rhcinstein hehr Gewahl.
K. S,