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4 (1862) Der kleinen Schriften erster Theil
Entstehung
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befragt, aber er weiß nicht zu sagen, woher ihm das kommt-Die erste Nacht, als man es ihm bemerkte, folgte auf einenTag, an welchem er in einem Wald in Biscahen einen wunderbargroßen Bär gejagt hatte. Dieser Bär hatte vier seiner Hundegetödtct und noch mehrere verwundet, so daß die übrigen nichtan ihn wollten. Da nahm Messire einen Degen von Bordeaux,den er trug, und machte sich sehr erzürnt seiner gctödtetenHunde wegen an den Bären, stritt da in großer Leibesgefahrlange mit ihm und hatte große Noth, bis er ihn erlegte.Endlich tödtete er ihn und kehrte dann nach seinem SchlosseLangne Denton zurück, wohin er sich den erschlagenen Bärenbringen ließ. Alle erstaunten über die Größe des Thieres unddie Kühnheit des NitterS, mit der er ihn angefallen underschlagen hatte. Als die Gräfin von Biscahen, seine Gemahlin,den Bären sah, siel sie in eine Ohnmacht und bezeigte großenSchmerz darüber. Sie wurde von ihren Leuten aufgehoben undnach ihrer Stube gebracht, und war diesen Tag und die folgendeNacht und dann den ganzen folgenden Tag gar trostlos, undwollte nicht sagen, was ihr fehlte.

Den dritten Tag sprach sie zu ihrem Gemahle:MeinHerr, ich werde niemals wieder gesund werden, ehe ich nichtnach St. Jacob gewallfahrtet bin, gebet mir Urlaub dahin zugehen, und daß ich Pierre, meinen Sohn, und Andrienne, meineTochter, mit mir nehme, ich begehre es von Euch." MessirePierre erlaubte es ihr sehr gern, und ließ sie ihren ganzenSchatz, ihr Gold, ihr Silber und ihre Juwelen mitnehmen,denn er wußte wohl, daß sie nicht wiederkehren würde, dessenmau sich doch sonst nicht versah. Die Dame vollbrachte ihreReise und Wallfahrt, und nahm sodann Gelegenheit, ihren Vetter,den König von Castilien und die Königin zu besuchen, daempfing man sie sehr wohl, und ist sie noch dort, will auch nichtzurückkehren, noch ihre Kinder zurückschicken, und ich muß EuchIV. 32