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pathien aufzugeben und die Thüre durch unsere Hofmauer zubrechen. Schon fragte ich: „ob ich den Maurer und den Pfarrerdürfe kommen lassen?" schon wollte sie „Ja" sagen, als ihrplötzlich historische Zweifel ankamen. Sie sprach: „Ist denn dieGeschichte wahr? Wann ist sie geschehen? Ist das Hündlcinwirklich in Stein gehauen? Soll ich auf eine Fabel eine soernste Handlung gründen? Vorerst beweisen sie mir die histo-rische Wahrheit." Und hiermit verließ sie mich. —
Sie sehen hieraus, verehrter Herr Herausgeber, wie vielmir daran liegt, daß Jemand, der die Sache gewisser weiß alsvom Hörensagen, Ihnen eine Notiz darüber einsendet. Kanndieses durch Ihre Zeitung geschehen, so ist es mir sehr Vortheil-haft, weil meine Nachbarin dieselbe liest, ich selbst aber nachunserem Vertrage nicht eher als im März sie wiedersehen darf.Ich werde mir sodann die Freiheit nehmen meine Verbindung inIhrem Blatte bekannt zu machen, und Sie, verehrter Mann,zum Hochzeitsschmans einzuladen, bei welchem nicht nur für allefromme Hunde, sondern auch für alle beliebten Katzen ein Gedeckoffen stehen und eine muntere Gesundheit unter schicklicher Instru-mentalbegleitung soll ausgebracht werden.
Ihr
ergebener Mitarbeiter.